Gutscheine

Presse

Schwitzen im Gewölbeweiter...
Prinz Top Guide Berlinweiter...
Prinz Top Guide Berlinweiter...
Prinz Top Guide Berlinweiter...
Prinz Berlinweiter...
Berliner Zeitungweiter...

Saunaleitfaden


» Richtiges Saunabaden

» Wirkung Ätherischer Öle


Richtiges Saunabaden:

  • Nehmen Sie sich für das Saunabad genügend Zeit, ca. 2 bis 3 Stunden.
  • Sie benötigen ein Liegetuch, zwei Handtücher, Badeschuhe, Seife, Shampoo, und wenn vorhanden, einen Bademantel und zum Schluss für Ihre Haut eine Körperlotion.
  • Vor dem Saunagang wird erst einmal geduscht.
  • Trocknen Sie sich gut ab, denn mit trockener Haut schwitzen Sie schneller.
  • Ein warmes Fußbad vor der Sauna fördert ebenfalls das Schwitzen.
  • In der Sauna legen Sie sich Ihr Saunatuch unter Ihren Körper. Legen Sie sich auf die mittlere oder auf die obere Bank, aber bleiben Sie nicht länger als 15 min. in der Sauna. Ihr Körper wird Ihnen signalisieren, wenn er genug hat.
  • Die letzten 2 bis 3 Minuten sollten Sie sich aber wieder aufrecht hinsetzen und ein wenig Ihre Füße auf und ab bewegen, damit Ihre Blutzirkulation wieder in Bewegung kommt und Ihnen beim Rausgehen nicht schwindelig wird.
  • Gehen Sie, wenn Sie aus der Sauna kommen, zuerst an die frische Luft und atmen Sie tief durch. Ihr Körper braucht jetzt dringend Sauerstoff.
  • Erst jetzt kühlen Sie sich mit kaltem Wasser ab. Dazu benutzen Sie entweder den Kneipschlauch, die Schwalldusche oder die normale Dusche. Anschließend können Sie sich in einem Tauchbecken erfrischen.
  • Im Anschluss an das Abkühlen machen Sie ein warmes Fußbad. Das bewirkt ein Wärmegefühl bis zum Kopf hinauf.
  • Wiederholte Kaltwasseranwendungen trainieren Ihre Blutgefäße und erhöht mit der Zeit die Widerstandsfähigkeit Ihres Körpers.
  • Gönnen Sie sich jetzt eine Ruhepause von ca. 20 min. Am besten an der frischen Luft, in eine Decke eingepackt.
  • Sie können zwischen den Saunagängen auch das Solarium benutzen oder gönnen Sie sich eine Massage, denn die Wärme die Sie aufgenommen haben, hat Ihre Muskeln für eine Massage sehr gut vorbereitet.
  • Die nächsten Saunagänge führen Sie wie den ersten durch.
  • Aber mehr als drei Saunagänge sind nicht nötig. Auch hier gilt: Mehr ist nicht immer gut.
  • Denken Sie daran, dass dieser kleine Leitfaden hier Ihnen nur eine Anregung geben soll. Viel wichtiger ist: Hören Sie auf Ihren Körper, denn er ist der beste Ratgeber für Sie.

» Saunabaden bei Krankheit

» Babys und Sauna


Saunabaden bei Krankheit:

Mehr als 8 Mio. Bundesbürger gehen jeden Monat in die Sauna. Körperpflege, Abhärtung und Erholung gehören zu den wichtigsten Motiven für einen Besuch in der Sauna. Sollten Sie aber unter akuten Erkrankungen, wie Entzündungen, schweren Organbeschwerden oder Fieber leiden, gehen Sie zu Ihrem Arzt und lassen Sie es ihn beurteilen, ob Sie in die Sauna gehen können oder nicht. Er wird es Ihnen mit aller Wahrscheinlichkeit untersagen in die Sauna zu gehen, bis es Ihnen wieder besser geht.

Es gibt aber auch Krankheiten, wie Atemwegserkrankungen, oder Hauterkrankungen, die ein Saunabad durchaus zulassen. Besonders die Stärkung der allgemeinen Abwehrkräfte soll hier hervorgehoben werden, denn sie ist für uns als Menschen von großer Bedeutung.

Es gibt Krankheiten, bei denen der Saunabesuch auch als Therapie genutzt wird. Wichtig ist aber immer, dass dieser richtig und ohne Übertreibung durchgeführt wird und Sie ggf. einen Arzt zu Rate ziehen.

Babys und Sauna:

Nach neuen medizinischen Studien hat man herausgefunden, dass bei einer Temperatur von 60 - 70 °C und einer Verweildauer von 5 - 7 Min. das Saunieren für ein Baby ideal ist.

Wie bei Erwachsenen, wird die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten deutlich gesenkt. Saunieren stärkt also die Abwehrkräfte Ihres Babys und regt den gesamten Kreislauf und Stoffwechsel Ihres kleinen Schützlings an. Nicht zu unterschätzen ist auch die körperliche und seelische Verbindung zwischen Baby und Elternteil.

Denken Sie bitte daran, dass Sie wirklich nur diese 5 - 7 Min. mit dem Baby in der Sauna verweilen, da Ihr Kind Ihnen nicht sagen kann, dass es ihm zu heiß ist und es sich unwohl fühlt, müssen Sie für Ihr Kind daran denken.

nach oben

Wirkung Ätherischer Öle:

Anis:
Korbblütler, Wasserdampfdestillation der Blüten. Krampflösend, harntreibend, verdauungsfördernd, magenerwärmend. Hilft bei nervösen Verdauungsbeschwerden, Husten, chronischer Bronchitis, Migräne, Koliken, Schwindelanfällen.

Bergamotte:
Rautengewächs, Kaltpressung aus der Schale. Angstlösend, antidepressiv, antiseptisch, fiebersenkend, krampflösend, magenanregend. Bei Darminfektionen, Appetitlosigkeit, Koliken, Depressionen, Nervosität, Abgeschlagenheit.

Blutorange:
Rautengewächs, Kaltpressung der Schalen. Blutreinigend, gallenflussfördernd, stoffwechselanregend. Bei Erkältungskrankheiten, Verdauungsschwäche, Blasen- und Nierenbeschwerden, Lymphstau.

Cedernholz:
Zypressengewächs, Wasserdampfdestillation des Holzes. Nervenberuhigend, kräftigend, entzündungshemmend, Bei Atemwegsinfektionen, Nervenschmerzen, Hautentzündungen.

Edeltanne:
Kieferngewächs, Wasserdampfdestillation der Nadeln und Zapfen. Hustenstillend, durchblutungsfördernd, antiseptisch, schleimlösend, schweißtreibend, antirheumatisch, desinfizierend, kräftigend. Bei Erkrankungen der Atemwege, Erkältung, Rheuma, Leberbeschwerden, seelischer Erschöpfung.

Eukalyptus:
Myrtengewächs, Wasserdampfdestillation der Blätter und Zweige. Keimtötend, fiebersenkend, schmerzstillend, blutzuckersenkend, stimulierend, wundheilend, hustenstillend, blutstillend, krampflösend. Bei Asthma, Bronchitis, Erkältung, Fieber, Diabetes, Rheuma, Blasen- und Niereninfektion.

Fichte:
Antiseptisch, tonisierend, Schweißhemmend, beruhigend, kräftigend. Bei Leberbeschwerden, Bronchitis, Asthma, Grippe, Lungenentzündung, Rachitis

Honig:
Auszug durch Alkohol aus den Honigwaben. Beruhigend, harmonisierend, balsamisch. Bei Nervosität, Schlafstörungen, Unterkühlung, Allergien.

Kamille:
Korbblütler, Wasserdampfdestillation der Blüten. Entzündungshemmend, schmerzstillend, krampflösend, beruhigend, schweißtreibend, stärkend, fiebersenkend, wundheilend, verdauungsfördernd. Bei Migräne, Magen- und Darmentzündung, Leber- und Gallenbeschwerden, Schlaflosigkeit, Husten und Heiserkeit, Kopfschmerzen.

Kiefer:
Kieferngewächs, Wasserdampfdestillation der Nadeln. Antiseptisch, Husten lindernd, stimulierend. Bei Lungenentzündung, Erkältungen, Husten, Asthma, Rheuma, nervliche Überreizung.

Krauseminze:
Lippenblütler, Wasserdampfdestillation der Blätter. Antiseptisch, krampflösend, verdauungsfördernd, schmerzstillend, durchblutungsfördernd. Bei Erkältungen, Magen- und Darmerkrankungen, Leber- und Gallenbeschwerden, Schleimhautentzündungen.

Latschenkiefer:
Lippenblütler, Wasserdampfdestillation des Krautes. Antiseptisch, krampflösend, schmerzstillend, entgiftend, schweißtreibend, blutdrucksenkend, herzstärkend, verdauungsfördernd. Bei Nervosität, Schlaflosigkeit, Schwindelgefühle, Erkältung, Melancholie, Rheuma, Migräne, Insektenstichen.

Lemongras:
Süßgräser, Wasserdampfdestillation des Grases. blutreinigend, nervenberuhigend, antiseptisch, verdauungsfördernd, fiebersenkend. Bei Nervosität, Stirnhöhlenkatarrh, Schnupfen, Lymphstau, pessimistischer Stimmung.

Limette:
Rautengewächs. Kaltpressung der Schale. Antiseptisch, magenstärkend, verdauungsfördernd, blutreinigend, blutstillend, fiebersenkend. Bei Arthritis, Rheuma, Blutarmut, Appetitlosigkeit, Infektionskrankheiten, Halsentzündungen.

Mandarine:
Rautengewächs, Kaltpressung der Schale. Stimmungsaufhellend, erfrischend, blutreinigend, antidepressiv. Bei Nervosität, Erschöpfung, Verspannungen.

Nelke:
Myrtengewächs, Wasserdestillation der Blätter und Blüten. Schmerzstillend, wundheilend, magenstärkend. Bei Magen- und Darmbeschwerden, Infektionskrankheiten, Schwächezustände

Orange:
Rautengewächs, Kaltpressung der Schale. blutdrucksenkend, blutreinigend, stoffwechselanregend, fiebersenkend. Bei chronischer Bronchitis, Magenschmerzen, Schlaflosigkeit, Verdauungsschwäche, Lymphstau, Zahnfleischentzündungen

Pampelmuse:
Rautengewächs, Kaltpressung der Schale. Erfrischend, zellwachstumsanregend, durchblutungsfördernd. Bei Erschöpfung, Durchfall, Magenverstimmung, fetter, unreiner Haut, Erschöpfung.

Pfefferminz:
Korbblütler, Wasserdampfdestillation der Blüten. antiseptisch, aphrodisisch, herzstärkend, krampflösend, hautpflegend.

Rose:
Korbblütler, Wasserdampfdestillation der Blüten. antiseptisch, aphrodisisch, herzstärkend, krampflösend, hautpflegend.

Rosenholz:
Lorbeergewächs, Wasserdampfdestillation des Holzes. Bei Kopfschmerzen, Depressionen, Schlafstörungen.

Rosmarin:
Lippenblütler, Wasserdampfdestillation der Krautes. Herzanregend, krampflösend, blutzuckersenkend, gedächtnisfördernd, durchblutungsfördernd. Bei Bronchitis, Erkältung, Husten, Migräne, Asthma, Gicht, Rheuma, Gallensteinen.

Sandelholz:
Sandelholzgewächs, Wasserdampfdestillation des Holzes. Desinfizierend, entzündungshemmend, schleimlösend, erwärmend. Bei Atemwegsbeschwerden, Bronchitis, Durchfall, Kehlkopfentzündung.

Tea Tree:
Myrtengewächs, Wasserdampfdestillation der Blätter. Keimtötend, infektionshemmend, wundheilend, schweißtreibend. Bei Infektionskrankheiten, Pilzbefall, Darminfektion, geschwächtem Immunsystem.

Vanille:
Orchideengewächs, Alkoholauszug der Samen. Nervosität, Frustration.

Veilchen:
Veilchengewächs, Alkoholauszug der Wurzel und des blühenden Krautes. Antiseptisch, wundheilend, schmerzstillend, pilzhemmend. Bei Rheuma, Bronchitis, Husten und Keuchhusten.

Ylang Ylang:
Mangoliengewächs, Wasserdampfdestillation der Blüten. Beruhigend, blutzuckersenkend, aphrodisisch, herzfrequenzsenkend. Bei Schlaflosigkeit, Nervosität, Bluthochdruck, Krämpfen.

Zimt:
Lorbeergewächs, Wasserdampfdestillation der Rinde, Blätter, Blüten. Herzstärkend, anregend, durchwärmend. Bei Schwächeanfällen, Unterkühlung, Grippe, Erkältung, Muskelschmerzen.

Zitrone:
Rautengewächs, Kaltpressung der Fruchtschale. Blutreinigend, blutstillend, blutdrucksenkend, antibakteriell, fiebersenkend, entschlackend, abwehrsteigernd. Bei Arthritis, Blutarmut, Rheuma, Krampfadern, Venenentzündungen.

nach oben